Scherbadung, Berggipfel in den Lepontinischen Alpen, Schweiz und Italien
Die Scherbadung ist ein Berggipfel in den Lepontinischen Alpen, der sich auf 3211 Meter Höhe erhebt. Der Berg markiert die natürliche Grenze zwischen dem Schweizer Wallis und dem italienischen Piemont und wird von mehreren Wanderwegen erschlossen.
Der Berg wurde seit den 1970er Jahren in geologischen Studien dokumentiert, als Forscher die Minerallagerstätten und geologischen Formationen der Region untersuchten. Diese wissenschaftliche Aufmerksamkeit führte zur Benennung eines Minerals nach dem Berg.
Wissenschaftler benannten ein Mineral Cervandonit nach diesem Berg und erkannten seinen Beitrag zur mineralogischen Forschung in den Alpen.
Der Berg ist über mehrere Wanderwege vom Devero-Tal erreichbar, wobei Aufstiegsmöglichkeiten von beiden Seiten der Alpen zur Verfügung stehen. Besucher sollten sich auf alpine Bedingungen vorbereiten und nur bei stabilen Wetterverhältnissen aufbrechen.
Dicht am Berg liegt der Wanni-Gletscher, der in seinen Quarz-Feldspat-Knollen seltene Erdelemente enthält. Diese Mineralzusammensetzung macht die Gegend für Geologen und Mineraliensammler besonders interessant.
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