Artilleriewerk Jaunpass, Militärfestung am Jaunpass, Schweiz
Das Artilleriewerk Jaunpass ist eine Stellung der Schweizer Armee auf der Passhöhe des Jaunpasses auf 1509 m, der den Kanton Freiburg mit dem Kanton Bern verbindet. Es umfasst acht 10,5-cm-Kasematten, als Monoblock gebaut und als Alphütten getarnt frei auf den Alpwiesen. Je vier Geschütze (A 1711–1714 Ost) stehen rechts der Passstrasse und vier (A 1715–1718 West) links davon, vor und nach der Passhöhe Richtung Jaun. Jeder Bunker schoss autonom und war per Kabel mit der Batteriefeuerleitstelle verbunden; die Stellungen waren nicht durch Stollen verbunden.
Ab 1941 bildete das Gebirgsinfanterieregiment 7 die Kampfgruppe Jaun, die die Jauntalachse ab Broc und den Zugang über den Euschelspass zu sperren hatte. Die Befestigungen wurden vom Technischen Büro des Chefs der Genietruppen geplant, wobei die Truppe die Aushubarbeiten ausführte und zivile Firmen die Sprengungen übernahmen; die acht 10,5-cm-Kasematten trugen die Nummern A 1711 bis A 1718, je vier östlich und westlich der Passstrasse. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten die Bunker für Scharfschiessübungen, und 2001 erwarb der Verein der Artilleristen und Trainsoldaten des Sensebezirks zwei der acht Werke.
Die acht Geschützbunker waren als Alphütten getarnt und stehen frei auf den Alpwiesen, je vier östlich (A 1711–1714) und westlich (A 1715–1718) der Passstrasse. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten sie für Scharfschiessübungen im Verband, da die meisten Werke um den Thunersee in Wohngebieten lagen. 2001 erwarb der Verein der Artilleristen und Trainsoldaten des Sensebezirks zwei der acht Bunker.
Die acht Geschützbunker stehen frei auf den Alpwiesen beidseits der Passstrasse, je vier östlich (A 1711–1714) und westlich (A 1715–1718) der Passhöhe Richtung Jaun. Sie sind nicht durch Stollen verbunden, ein Besuch bedeutet daher, zwischen getrennten Anlagen zu Fuss zu gehen. Die Anlage liegt auf dem Jaunpass auf 1509 m und ist über die Strasse von Boltigen oder Charmey erreichbar.
Die acht Kasematten waren als Alphütten getarnt und standen frei auf den Alpwiesen, je vier östlich (A 1711–1714) und westlich (A 1715–1718) der Passstrasse. Jeder Geschützstand schoss autonom und war per Kabel mit der Batteriefeuerleitstelle verbunden; ein Stollensystem zwischen den Stellungen gab es nicht. 2001 erwarb der Verein der Artilleristen und Trainsoldaten des Sensebezirks zwei der acht Bunker.
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