Johanniterbrücke, Straßenbrücke in Basel-Stadt, Schweiz
Die Johanniterbrücke ist eine Eisenbahnbrücke über den Rhein in Basel-Stadt und verbindet zwei Stadtteile durch ihre stabile Stahlkonstruktion. Sie verfügt über zwei Fahrbahnen für den Autoverkehr, separate Wege für Fußgänger und Fahrradfahrer sowie Gleise für Straßenbahnen.
Der Bau fand 1882 statt und machte die Brücke zur dritten Rheinüberquerung in Basel. 1924 wurden Straßenbahngleise hinzugefügt, wodurch sie zu einem wichtigen öffentlichen Verkehrsknotenpunkt wurde.
Der Name erinnert an die Johanniter, einen Ritterorden, der im Mittelalter in Basel präsent war und die Stadt geprägt hat. Die Brücke selbst ist für Basler ein alltäglicher Verkehrsknotenpunkt zwischen verschiedenen Stadtteilen.
Der Bruck bietet mehrere Wege für verschiedene Verkehrsmittel: Autos, Fußgänger, Fahrradfahrer und Straßenbahnen haben jeweils eigene Bereiche. Eine gute Orientierung ist einfach, da die Brücke direkt zum Johannis-Tor führt und markierte Wege für jede Verkehrsart vorhanden sind.
Direkt am Brückenkopf steht das Johannis-Tor, eines von nur drei erhaltenen mittelalterlichen Toren der ursprünglichen Basler Stadtmauer. Es dient heute nicht als Durchgang, sondern steht als Relikt dieser vergangenen Festungsanlage neben dem modernen Verkehrsknotenpunkt.
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