Monbijoubrücke, Straßenbrücke in Bern, Schweiz
Die Monbijoubrücke ist eine Spannbetonbrücke für Fahrzeuge, die sich über 337,5 Meter über die Aare erstreckt. Sie verbindet die Stadtteile Monbijou und Kirchenfeld mit einer modernen Betonkonstruktion.
Das Bauwerk entstand zwischen 1960 und 1962 von den Ingenieuren Hartenbach und Wenger. Sie schuf es während einer Zeit, in der Bern seine Verkehrsinfrastruktur modernisierte.
Die Brücke trägt ihren Namen nach dem Landhaus Mon Bijou, das 1775 entstand und an der Monbijoustrasse 5/7 steht. Dieser Name ist noch heute im Alltag der Gegend gegenwärtig und verbindet die Brücke mit der historischen Bebauung der Nachbarschaft.
Die Brücke bietet Fußwegen auf beiden Seiten für Fußgänger und Radfahrer. Seit 2022 wurden die Fahrspuren zu Busspuren umgebaut, daher ist das Layout für Autofahrer anders als früher.
Von der Gehwegebahn aus können Fußgänger die Südseite des Bundeshauses und die Altstadt sehen. Diese Aussicht macht die Überquerung zu mehr als nur einer Verkehrsverbindung.
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