Schinhorn, Berggipfel im Wallis, Schweiz
Der Schinhorn ist ein Berggipfel mit einer Höhe von etwa 3.800 Metern in den Alpen zwischen dem Lötschental und dem Oberaletschtal. Seine scharfkantigen Grate und Felswände bilden eine technisch anspruchsvolle Berglandschaft mit mehreren erkennbaren Gipfeln.
Der erste bekannte Aufstieg gelang 1869, als mehrere Schweizer Bergsteiger den Gipfel erreichten. Diese frühe Ersteigung war Teil der goldenen Ära des Alpinismus, als viele Hochgipfel in der Region erstmals bestiegen wurden.
Der Berg ist Teil einer Bergsteigerregion, in der sich Kletterer aus vielen Ländern treffen. Besucher sehen hier Menschen, die gemeinsam schwierige Routen gehen und die technischen Herausforderungen dieser Alpen teilen.
Bergsteiger nähern sich dem Gipfel von zwei Seiten: aus dem Norden durch das Lötschental oder aus dem Süden durch das Oberaletschtal. Gutes Wetter und technisches Können sind notwendig, da die Routen steil sind und regelmäßig Steinschlag vorkommen kann.
Von diesem Berggipfel sieht man den Aletschgletscher direkt nebenan, den größten Gletscher der Alpen. Diese Nähe zu einem der beeindruckendsten Gletscher macht die Lage des Berges besonders wertvoll für Bergsteiger und Beobachter.
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