Tor und befestigtes Haus der Familie Saint-Germain, Mittelalterliches Befestigungshaus in Gruyères, Schweiz.
Das Tor und das befestigte Haus der Familie Saint-Germain steht in Gruyères im Kanton Freiburg und ist ein Schweizer Kulturgut von nationaler Bedeutung. Seine grau verputzten Mauern bilden ein L um einen gepflasterten Hof, über dem ein steil geneigtes Dach mit dunklen Ziegeln liegt. An der linken Fassade sitzen zwei rechteckige Fenster mit weißen Rahmen und Metallgittern übereinander; eine kurze Steintreppe mit schwarzem Eisengeländer führt zu einem oberen Niveau.
Das Bauwerk ist ein Tor und ein befestigtes Haus der Familie Saint-Germain und als Schweizer Kulturgut von nationaler Bedeutung der Klasse A eingestuft. 1998 erwarb der Schweizer surrealistische Maler, Bildhauer und Bühnenbildner H. R. Giger das Anwesen; heute beherbergt es das H. R. Giger Museum unter der Leitung seiner Frau Carmen Maria Scheifele Giger.
Das Gebäude beherbergt seit 1998 das H. R. Giger Museum, nachdem der Schweizer surrealistische Maler, Bildhauer und Bühnenbildner die Burg erworben hatte. Seine Frau Carmen Maria Scheifele Giger ist Direktorin des Museums. Die Sammlung ist ein dauerhaftes Depot seiner Werke, und an das Museum ist eine Bar angeschlossen.
Das Gebäude steht in Gruyères im Kanton Freiburg und ist zu Fuß durch das Dorf erreichbar. Das H. R. Giger Museum und die Bar öffneten hier, nachdem der Künstler die Burg 1998 erworben hatte; seine Frau Carmen Maria Scheifele Giger leitet das Museum. Den Eingang markiert ein hoher Steinsockel mit einer dunklen Büste und einem weißen Schild mit der Aufschrift „Galerie du Miroir“.
H. R. Giger kaufte das Schloss 1998, und seine Frau Carmen Maria Scheifele Giger leitet das Museum, das es heute beherbergt. Das weiße Schild „Galerie du Miroir“ auf dem Steinsockel unter einer dunklen Büste markiert den Eingangsbereich des Hofes.
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