Goldachviadukt, Eisenbahnbrücke in der Schweiz
Der Goldachviadukt ist eine Eisenbahnbrucke aus Stein in der Schweiz, die etwa 77 Meter lang ist und ein Tal uberspannt. Die Brucke hat funf grosse Bogen, die das Gewicht des Zuges tragen und das Ganze wirkt solide und dauerhaft.
Die Brucke wurde 1856 erbaut und verbindet die Stadte St. Gallen und Rorschach uber den Fluss Goldach. Der Bau war eine technische Leistung fur die Zeit und half dabei, die Transportverbindungen in der Region zu verbessern.
Der Name Goldachviadukt bezieht sich auf den Fluss Goldach, über den die Brücke führt. Heute ist sie ein vertrauter Anblick für Zugfahrer und Bewohner, die den regelmäßigen Rhythmus der Züge als Teil des lokalen Lebens wahrnehmen.
Sie konnen die Brucke von nahegelegenen Strassen oder Bahnhoren aus sehen und unter den Bogen hindurchgehen, um die Steinbauweise aus der Nahe zu betrachten. Der Bereich um die Brucke ist leicht zugangig und ideal fur einen kurzen Besuch oder zum Fotografieren.
Der Bau war ungewohnlich schwierig: 1855 erschutterte ein Erdbeben die Baustelle, und kurz darauf zerstorte eine Flut Teile des Geriists. Trotz dieser Hindernisse wurde das Werk termingerecht fertiggestellt und eroffnet.
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