Huang Shan, Gebirgskette in Anhui, China.
Huangshan ist ein Gebirgszug aus Granit in der Provinz Anhui, China, der sich durch schroffe Gipfel auszeichnet, die aus dichten Wäldern aufragen und Höhen von 1864 Metern erreichen. Die Felsformationen zeigen ausgeprägte Konturen, während sich Nebelbänke häufig zwischen den Bergkämmen sammeln und das Tal verhüllen.
Der Berg hieß ursprünglich Yishan, erhielt aber 747 nach Christus seinen heutigen Namen nach dem mythischen Kaiser Xuanyuan, der hier Unsterblichkeit gesucht haben soll. Buddhistische und taoistische Tempel entstanden im Laufe der Jahrhunderte entlang der Gipfel und Täler.
Der Name Huangshan ehrt den legendären Gelben Kaiser, dessen Geschichten die Bedeutung dieser Berge für die chinesische Mythologie erklären. Besucher sehen überall Pavillons und Inschriften, die auf jahrhundertealte literarische Verehrung hinweisen.
Besucher können zwischen 60.000 Steinstufen auf Wanderwegen oder Seilbahnfahrten zu den oberen Bereichen wählen. Frühmorgendliches Ankommen erhöht die Chancen, Sonnenaufgänge über den Wolkendecken zu erleben.
Kiefern wachsen direkt aus Felsspalten und entwickeln ungewöhnliche Formen, die im Winter grün bleiben. Diese Bäume haben sich über Jahrhunderte an die kargen Bedingungen angepasst.
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