Dehong, Autonome Präfektur im westlichen Yunnan, China
Die Dehong Dai und Jingpo Autonome Präfektur ist ein Verwaltungsgebiet im westlichen Yunnan mit vielfältiger Landschaft aus Bergen, Flüssen und Tälern. Das Gebiet gliedert sich in mehrere städtische und ländliche Bezirke, darunter die bedeutenden Orte Ruili und Mangshi, die als regionale Zentren dienen.
Das Gebiet erhielt 1953 seine offizielle Anerkennung als autonome Präfektur, um die Dai- und Jingpo-Bevölkerung politisch zu würdigen. Diese Gründung markierte einen wichtigen Punkt in der Verwaltungsgeschichte der Region und formalisierte den Status dieser beiden ethnischen Gruppen.
Das Wassersplash-Festival bringt die Bewohner zusammen, um traditionelle Feste zu feiern, bei denen Wasser nach Dai-Traditionen Reinigung symbolisiert. Die Veranstaltung zeigt, wie der Alltag hier eng mit den Bräuchen der lokalen Gemeinschaften verwoben ist.
Die Region grenzt an Myanmar und die Jiegao-Grenzhandelszone fungiert als Drehscheibe für den lokalen Handel, besonders mit Jade und Edelsteinen. Besucher sollten sich bewusst sein, dass der Handel hier eine zentrale Rolle im täglichen Leben spielt.
In der Nähe des Yunyan Hill steht eine alte buddhistische Stupa, die heute von einem Banyan-Baum vollständig umhüllt ist. Der Baum und die Struktur bilden nun eine faszinierende Einheit, die zeigt, wie Natur und menschliche Schaffung über die Zeit hinweg zusammenwachsen können.
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