Zwei Gräber aus der Zeit des Südlichen Han-Reiches, Archäologische Grabstätte in Guangzhou, China.
Diese zwei Gräber aus der Zeit des Südlichen Han-Reiches enthielten eine große Menge von Keramik, Bronze- und Jadewerkzeugen, die Archäologen sorgfältig ausgruben. Die Funde geben Einblick in die Handwerkstechniken und Handelsgüter dieser frühen Epoche in Guangzhou.
Die Gräber wurden während der Südlichen Han-Dynastie erbaut und zeigen, wie die damalige Elite ihre Toten bestattete. Diese Bauweise und die Grabbeigaben stammen aus einer wichtigen Übergangsphase in der Geschichte Chinas.
Die Grabbeigaben zeigen, wie Menschen während der Südlichen Han-Zeit lebten und womit sie sich umgaben. Gegenstände aus dem Alltag verraten viel über ihre Handelsbeziehungen und ihre Stellung in der Gesellschaft.
Der Ort ist gut erreichbar und bietet regelmäßige Öffnungszeiten für Besucher, die mehr über die Ausgrabungsergebnisse erfahren möchten. Führungen vor Ort erklären die archäologischen Funde und alte Bestattungspraktiken.
Die in den Gräbern gefundenen Eisengegenstände sind besonders interessant, da es keine Hinweise auf ihre lokale Herstellung gibt. Das deutet darauf hin, dass diese Materialien über lange Entfernungen importiert wurden.
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