Wugong Mountains, Gebirgskette zwischen den Provinzen Jiangxi und Hunan, China
Die Wugong-Berge sind eine Gebirgskette aus Granit entlang der Grenze zwischen den Provinzen Jiangxi und Hunan in Zentralchina. Die Berge sind von steilen Hängen und offenen Hochflächen geprägt, die sich über einer Höhe von 1.600 Metern erstrecken und im Herbst von Gras bedeckt sind.
Das Gestein des Wugong-Gebirges wurde vor Millionen von Jahren durch tektonische Bewegungen aufgeschoben und ist heute als Granit sichtbar. Schon früh zogen die Gipfel religiöse Praktizierende an, die Tempel und Heiligtümer hinterließen, die bis heute erhalten sind.
Die Gipfel des Wugong-Gebirges beherbergen alte Tempelanlagen, die Besucher noch heute besteigen können, um ein ruhiges Ambiente zu erleben, das weit von städtischem Lärm entfernt ist. Pilger und Wanderer teilen sich dieselben schmalen Pfade, was dem Ort eine besondere Stimmung zwischen Alltag und Andacht verleiht.
Die beste Zeit für eine Wanderung ist der Frühling oder Herbst, wenn die Wetterbedingungen stabil sind und die Sicht gut ist. Das Wetter kann sich auf den oberen Hängen schnell ändern, daher sind feste Schuhe und wetterfeste Kleidung empfehlenswert.
Die Hochebenen des Wugong-Gebirges bedecken sich im Herbst mit goldenem Pampasergras, das sich im Wind bewegt und eine Landschaft schafft, die in dieser Höhe in Zentralchina selten zu sehen ist. Dieses Phänomen zieht jedes Jahr viele Fotoreisende an, besonders im Oktober.
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