Jingju Temple, Buddhistischer Tempel im Bezirk Qingyuan, China
Der Jingju-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum in Qingyuan mit klassischer chinesischer Architektur, die sich entlang einer zentralen Achse ausbreitet. Die Anlage umfasst mehrere Hallen wie das Tor der Unsterblichen, die Halle der Vier Himmelskönige, die Mahavira-Halle und die Pilu-Halle.
Der Tempel wurde 705 während der Tang-Dynastie als Anyin-Tempel gegründet und erhielt seinen heutigen Namen 1104 durch Kaiser Huizong während der Song-Dynastie. Diese Umbenennung markierte eine wichtige Veränderung in der Bedeutung und der religiösen Ausrichtung des Heiligtums.
Der Tempel ist ein wichtiger Ort der buddhistischen Verehrung in der Region und zieht Besucher an, die sich mit lokalen religiösen Praktiken auseinandersetzen möchten. Die Anlage funktioniert als Gemeinschaftszentrum, in dem täglich Gläubige beten und Zeremonien stattfinden.
Besucher sollten bequeme Schuhe anziehen, da die Anlage zu Fuß erkundet wird und der Boden unterschiedlich beschaffen ist. Die beste Zeit zum Besuch ist morgens, wenn weniger Menschen vor Ort sind und die Räume weniger voll.
Der Komplex beherbergt eine fünfstöckige Granit-Pagode aus der Tang-Dynastie mit feinen Schnitzereien auf jeder Ebene. Diese Pagode des Siebten Patriarchen ist eine der weniger beachteten Schätze der Anlage und zeugt von der handwerklichen Kunstfertigkeit jener Zeit.
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