Penny's Bay, Siedlung in der Volksrepublik China
Penny's Bay ist eine Landaufschüttungsstätte in Hong Kong, die zwischen 2020 und 2023 als groß angelegtes Quarantäne- und Behandlungszentrum während der COVID-19-Pandemie genutzt wurde. Das Gelände besteht aus flachen, offenen Flächen mit einfachen, funktionalen Gebäuden und enthielt bis zu 9.000 vorgefertigte Einheiten, die jeweils mit Betten, Badezimmern und Klimaanlage ausgestattet waren.
Penny's Bay entstand durch Landaufschüttung und wurde 2020 nach nur vier Monaten Bauzeit in ein Quarantänezentrum umgewandelt, wobei chinesische Arbeiter es schnell errichteten, um die wachsende Pandemie zu bewältigen. Das Zentrum schließlich im März 2023, nachdem es Tausende von Patienten mit milden Symptomen und enge Kontaktpersonen beherbergt hatte und auf insgesamt rund 270.000 Menschen übergegangen war.
Penny's Bay ist ein Ort, an dem sich die Gemeinschaft während der Pandemie versammelt hat, was seine Bedeutung in der kollektiven Erinnerung Hongkongs unterstreicht. Der Name und die flache, offene Gestaltung des Geländes machen es zu einem Ort, der die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Stadt widerspiegelt.
Das Gelände ist flach und leicht zu durchqueren, bietet aber wenig natürliche Vegetation oder Schattenplätze, daher sollten Besucher Wetterschutz und Wasser mitbringen. Der Ort ist am besten zu Fuß zu erkunden, da die Flächen weitläufig und die Gebäude verstreut sind, wobei die ruhigen Umgebungen einen klaren Überblick über die Struktur ermöglichen.
Das Gelände ist trotz seiner früheren Rolle als Pandemiestelle bemerkenswerterweise leise und leer geblieben, was einen starken Kontrast zu den geschäftigen Zeiten bildet, als es gleichzeitig über 8.000 Menschen beherbergte. Diese transformation von extremer Aktivität zur Ruhe macht es zu einem kraftvollen Zeugnis von Hongkongs Fähigkeit, sich schnell an Krisen anzupassen und sich dann wieder zurückzuziehen.
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