Jiangxin Temple, Buddhistischer Tempel im Bezirk Lucheng, China.
Der Tempel liegt auf einer Insel inmitten des Ou-Flusses und verbindet religiöse Räume mit klassischer chinesischer Architektur. Das Gelände enthält mehrere Hallen für die Verehrung, ein Eingangstor und zwei alte Pagoden, die das Skyline der Insel prägen.
Die Anlage wurde 866 gegründet und erhielt damals den Namen Puji Chan Temple, bevor sie 1952 ihren heutigen Namen erhielt. Diese lange Geschichte zeigt, wie buddhistische Institutionen sich über Dynastien hinweg anpassten und ihre Namen änderten, um ihre Bedeutung zu wahren.
Der Tempel ist ein Ort, an dem regelmäßige buddhistische Zeremonien stattfinden und Besucher die Praktiken des chinesischen Buddhismus kennenlernen können. Die Mönche teilen ihr spirituelles Wissen mit Besuchern, die sich Zeit nehmen, um die Gebäude und Altäre zu erkunden.
Besucher sollten sich darauf einstellen, dass die Anlage auf einer Insel liegt und daher einen Landungsort oder eine Brücke benötigt, um sie zu erreichen. Die beste Zeit zum Besuch ist am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn weniger Besucher vor Ort sind und die Lichtverhältnisse für die Erkundung günstig sind.
Die beiden Pagoden des Tempels haben unterschiedliche Höhen und zeigen trotzdem eine ausgewogene visuelle Harmonie im Komplex. Die aufwendigen Steinschnitzereien auf beiden Strukturen sind Handwerksbeispiele, die zeigen, wie talentierte Handwerker während ihrer Bauzeit arbeiteten.
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