National Supercomputing Center in Changsha, Computerwissenschaftliches Forschungszentrum an der Hunan Universität, China.
Das National Supercomputing Center in Changsha ist eine Forschungseinrichtung an der Hunan-Universität, die mit dem Tianhe-Supercomputersystem ausgestattet ist. Die Anlage verarbeitet massive Datenmengen mit spezialisierter Hardware für komplexe wissenschaftliche Berechnungen.
Das Zentrum wurde im November 2010 als drittes nationales Rechenzentrum in China gegründet und folgte ähnlichen Einrichtungen in Tianjin und Shenzhen. Seine Eröffnung markierte einen wichtigen Meilenstein in Chinas Bemühungen, Hochleistungs-Rechenfähigkeiten landesweit zu verteilen.
Das Zentrum unterstützt Forscher aus ganz China bei der Arbeit an Klimamodellen, Weltraumtechnik und genetischen Analysen. Wissenschaftler nutzen die Rechenleistung für Projekte, die sonst unmöglich wären.
Besucher können das Zentrum auf dem Campus der Hunan-Universität erreichen und sollten sich vor dem Besuch über Zugänglichkeit und Öffnungszeiten informieren. Das Gelände hat spezifische Bereiche für Besucher und Forscher, daher ist es sinnvoll, Ihre Ankunftszeit im Voraus zu planen.
Das Tianhe-System nutzt eine Hybrid-Architektur, die CPUs und spezialisierte Grafik-Prozessoren miteinander verbindet, um extreme Rechengeschwindigkeit zu erreichen. Diese Kombination verschiedener Prozessor-Typen ist das Geheimnis hinter seiner besonderen Leistungsfähigkeit.
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