Feilai Temple, Buddhistischer Tempel in Qingyuan, China.
Der Tempel liegt am Ufer des Bei-Flusses und verfügt über mehrere zeremoniellen Hallen, die nach den Prinzipien der chinesischen buddhistischen Architektur gestaltet sind. Das Gelände erstreckt sich über ein großes Areal und zeigt typische Merkmale wie Dächer mit aufgeschwungenen Enden und kunstvoll verzierte Innenhöfe.
Die Gründung reicht bis zur Liang-Dynastie im Jahr 520 n. Chr. zurück, als der Chan-Meister Zhenjun das Heiligtum etablierte. Der Ort erhielt später den kaiserlichen Namen Zhide-Tempel und blieb über die Jahrhunderte ein wichtiges buddhistisches Zentrum.
Der Tempel zieht heute Besucher an, die an den regelmäßig stattfindenden Zeremonien teilnehmen oder die spirituelle Atmosphäre nutzen möchten. Die verschiedenen Gebäude werden von der örtlichen Gemeinschaft aktiv genutzt und dienen als Ort der Andacht und des Rückzugs.
Der Tempel ist von außerhalb des Zentrums aus mit öffentlichen Bussen oder Taxis erreichbar und öffnet am Morgen für Besucher. Wer hingeht, sollte sich Zeit für das Erkunden der verschiedenen Hallen und des Geländes nehmen, da das Areal größer ist als es zunächst wirken mag.
Einer lokalen Legende nach war der Ort mit den Söhnen des Gelben Kaisers verbunden, die einer anderen Tempelanlage dort angesiedelt haben sollen. Diese alte Geschichte verwebt den Tempel tiefer in die mythologische Geschichte der Region ein.
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