Židovské pece, Park in Žižkov, Prag, Tschechische Republik
Židovské pece ist ein Park in Žižkov mit einer Fläche von etwa sieben Hektar und liegt zwischen dem Verkehrsverkehrsplatz neben dem Güterbahnhof Žižkov und den Studentenwohnheimen im Stadtteil Jarov. Das Areal bietet Fitnesspfade, Fahrradwege und mehrere Spielplätze, die hauptsächlich im nördlichen Bereich verteilt sind.
Der Ursprung des Namens ist unbekannt; Legenden besagen, dass unter Maria Theresia um 1744 aus Prag vertriebene Juden in Höhlen hier Zuflucht suchten, was aber nicht belegt ist. Belegt ist, dass eine Hinrichtungsstätte vom Šibeniční vrch hierher verlegt wurde und die letzte Hinrichtung 1866 stattfand, angeblich vor dreißigtausend Zuschauern. Alte Karten von 1841 zeigen den Hügel unter dem Weinbergamt, mit einem Galgen auf Parzelle 167.
Die Herkunft des Namens ist unbekannt; einer Überlieferung nach sollen hier vertriebene Juden aus Prag unter Maria Theresia um 1744 in gegrabenen Höhlen Zuflucht gefunden haben. Alte Karten zeigen Weinberge am Hang, und 1841 unterstand ein Teil des Hügels dem kaiserlichen Weinbergamt. Auf der Nordseite liegen ein Fitnessbereich und zwei Kinderspielplätze.
Der Park erstreckt sich etwa 600 Meter nach Osten vom Verkehrsübungsplatz an seinem Westrand, zwischen der Jilmová- und der Malešická-Straße. Auf einigen markierten Wegen sind Radfahren und Inlineskaten erlaubt. Die Nordseite ist flach, mit einem Fitnessbereich und zwei Kinderspielplätzen; die Südseite fällt zur Malešická-Straße ab.
Die Herkunft des Namens ist unbekannt; eine Überlieferung nennt Höhlen, in die sich um 1744 unter Maria Theresia aus Prag vertriebene Juden geflüchtet hätten – unbelegt. Belegt ist ein von Šibeniční vrch hierher verlegter Richtplatz; die letzte Hinrichtung 1866 soll dreißigtausend Schaulustige angezogen haben.
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