Eidelstedt, Wohnviertel in Eimsbüttel, Hamburg, Deutschland.
Eidelstedt ist ein Wohnviertel im Nordwesten Hamburgs, das sich über Wohnzonen, Parks und Geschäftsflächen erstreckt. Die Gegend ist geprägt von Einfamilienhäusern und Mehrfamilienseigentum, durchzogen von Grünflächen und kleineren Einkaufsstraßen.
Das Gebiet wurde zwischen 1266 und 1269 erstmals dokumentiert und trug damals den Namen Eilstede. Es wurde 1938 durch das Großhamburg-Gesetz offiziell in die Stadt eingegliedert.
Das Viertel hat mehrere Nachbarschaftszentren und Sportplätze, wo Menschen regelmäßig zusammenkommen, um Fußball zu spielen oder in Theatergruppen mitzuwirken. Diese Orte prägen das tägliche Leben und schaffen Räume, in denen sich die Bewohner kennenlernen.
Das Viertel ist gut an Hamburgs Verkehrsnetz angebunden, mit drei Bahnstationen, die S-Bahn und AKN-Linien bedienen. Mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich das Gebiet leicht durchqueren und erkunden.
Der Name Eidelstedt stammt aus sächsischen Ursprüngen, wobei 'stedt' eine sichere Siedlung bedeutet. Die Bezeichnung könnte sich auf einen Siedler namens Eyler beziehen oder auf Orte, wo Blutegel lebten, die früher medizinische Bedeutung hatten.
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