Düne, Sandinsel im Helgoländer Archipel, Deutschland.
Düne ist eine östlich gelegene Insel des Helgoland-Archipels, auf der sich mehrere Flugplatzlandebahnen befinden. Das Eiland hat eine längliche Form und besteht hauptsächlich aus Sand und aufgeschütteten Flächen.
Ein gewaltiger Sturm an Silvester 1721 trennte die Insel vom Hauptland Helgoland ab und schuf so eine eigenständige Landmasse in der Nordsee. Später wurde die Insel künstlich vergrößert, um Luftfahrtanlagen aufzunehmen.
Die Insel trägt den friesischen Namen 'de Halem' und zeigt die enge Verbindung der Menschen hier zur Seefahrt und zum Leben auf dem Meer. Diese Traditionen prägen bis heute, wie Einwohner und Besucher die Insel wahrnehmen und nutzen.
Die Insel ist per Fährverbindung vom Hauptland Helgoland erreichbar, wobei die Fahrpläne je nach Wetter und Jahreszeit variieren. Besucher sollten sich vor Reiseantritt über die aktuellen Verbindungen informieren.
Die Insel war ursprünglich deutlich kleiner und wurde in den 1940er Jahren durch Landaufschüttung massiv vergrößert. Diese künstliche Erweiterung veränderte die natürliche Form und ermöglichte den Bau der Flugplatzanlagen, die bis heute aktiv genutzt werden.
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