Hausbruch, Wohnbezirk in Harburg, Deutschland
Hausbruch ist ein Stadtteil Hamburgs am Rand der Harburger Berge mit unterschiedlichen Wohnstrukturen. Im Norden prägen Einfamilienhäuser das Bild, während im Süden, besonders in Neuwiedenthal, mehrstöckige Wohngebäude entstanden sind.
Der Stadtteil entstand aus einem Schafhof, der 1545 gegründet wurde. Die Entwicklung beschleunigte sich später durch den Bau der Süderelbe-Eisenbahn 1881, die die Region besser mit dem Rest Hamburgs verband.
Neuwiedenthal ist ein Wohngebiet, in dem Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt leben und ihre Bräuche pflegen. Man sieht diese Vielfalt in den Geschäften, Restaurants und Treffpunkten, wo unterschiedliche Sprachen und Traditionen alltäglich sind.
Das Gebiet wird am besten zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet, besonders mit der S-Bahn, die Neuwiedenthal gut bedient. Das Einkaufszentrum Rehrstieg Galleria bietet Geschäfte und ist in der Nähe der S-Bahn gelegen.
Auf dem Gebiet befand sich von 1919 bis 1922 die Robertshall-Kohlemine, Hamburgs einzige Kohlemine in seiner Geschichte. Heute erinnern noch Überreste dieses außergewöhnlichen Kapitels an die industrielle Vergangenheit der Region.
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