Lebus, Kleinstadt im Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg, Deutschland
Lebus ist eine kleine Stadt an der Oder in Deutschland, die auf einem Hügel und in einer Flussebene liegt. Die Stadt hat alte Gebäude, stille Straßen und grüne Flächen, von denen aus man auf den Fluss und die Landschaft blicken kann.
Lebus wurde vor über 3000 Jahren gegründet und lag auf wichtigen Handelswegen von Flandern nach Polen und in die Ukraine. Im 10. Jahrhundert baute man auf dem Hügel eine Burg als Verwaltungszentrum unter polnischen Herrschern, und 1226 erhielt die Stadt das Markt- und Stadtrecht.
Der Name Lebus stammt vom Fluss Oder und den umgebenden Landstrichen ab. Die Stadt wuchs auf einem Hügel und in der Flussebene, wo Menschen seit Jahrhunderten leben und arbeiten. Heute sieht man überall in den Straßen und Häusern die Spuren dieser langen Besiedlung und die Verbindung der Bewohner zur Landschaft und zum Wasser.
Die Stadt ist leicht zu Fuß erkundbar und hat markierte Wander- und Radwege entlang der Oder und durch die Landschaft. Der europäische Oder-Neiße-Radweg führt in die Nähe der Stadt und ermöglicht es Besuchern, die Region mit dem Fahrrad zu erkunden.
Im Frühling blühen auf den Hängen am Fluss seltene Adonisröschen in leuchtenden Farben und locken Naturfreunde aus der Region an. Das Naturschutzgebiet Oderberge ist etwa 13 Hektar groß und beherbergt Pflanzenarten, die nur an wenigen Stellen Europas wachsen.
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