Weserstadion, Fußballstadion in Östliche Vorstadt, Deutschland.
Das Weserstadion ist ein Fußballstadion in der Östlichen Vorstadt, Bremen, Deutschland, das am Nordufer des gleichnamigen Flusses liegt. Vier Bürotürme erheben sich hinter dem nördlichen Abschnitt der Anlage und prägen die Silhouette des Geländes.
Die Anlage öffnete im Jahr 1947 ihre Tore und diente zunächst auch als Leichtathletikstadion. Im Jahr 2002 wurde die Laufbahn entfernt und das Spielfeld abgesenkt, um den Zuschauerbereich näher ans Geschehen zu bringen.
Die Nordkurve füllt sich an Spieltagen mit Anhängern des örtlichen Vereins, die ihre Mannschaft durch Gesang und Choreographien unterstützen. Der Name leitet sich vom nahegelegenen Fluss ab, der das Stadtbild prägt und dem Stadion seine geografische Orientierung gibt.
Das Gelände liegt gut angebunden an das öffentliche Verkehrsnetz, sodass Besucher mit Straßenbahn oder Bus anreisen können. Die Tribünen bieten bei nationalen Begegnungen Platz für bis zu 42500 Zuschauer und mehrere Verpflegungsstände verteilen sich über das Stadion.
Die Außenfassade trägt Photovoltaikanlagen, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln und zur Versorgung des Gebäudes beitragen. Diese Integration erneuerbarer Technologie verbindet sportliche Nutzung mit ökologischer Stromerzeugung auf demselben Gelände.
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