Falkenstein/Vogtl., Stadt im Vogtlandkreis, Sachsen, Deutschland
Falkenstein ist eine kleine Stadt im Vogtland in Sachsen und liegt an der Weißen Göltzsch. Das Zentrum wird vom Rathaus geprägt, während die Altstadt mit traditionellen Häusern und engen Gassen von ihrer langen Vergangenheit erzählt. Unweit der Stadt erhebt sich die Burg Falkenstein, und in der Nähe befinden sich das Schloss selbst sowie Naturdenkmäler wie die Schlossfelsen.
Die Geschichte Falkensteins beginnt im 13. Jahrhundert mit der Erbauung der Burg und der ersten urkundlichen Erwähnung 1267 als Valkinstein. Ein großes Feuer zerstörte 1859 große Teile der Stadt, wonach sie nach einem neuen Grundriss wiederaufgebaut wurde.
Der Name Falkenstein bezieht sich auf die historische Burg, um die sich die Stadt entwickelt hat. Im Alltag nutzen Einwohner und Besucher die Altstadt zum Spazieren und Verweilen, während traditionelle Feste wie das Straßenfest im Juni und der Adventsmarkt im Dezember das Gemeinschaftsleben prägen.
Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, besonders über die historische Stadtroute von etwa dreieinhalb Kilometern. In der Nähe gibt es Parkmöglichkeiten und der Bahnhof bietet gute Verbindungen zu anderen Orten in der Region.
Die Talsperre Falkenstein, ein Stausee aus den 1970er Jahren, war ein modernes Infrastrukturprojekt der damaligen Zeit. Heute ist das Gewässer ein beliebter Ort für Angler, Spaziergänger und Familien, die von einem kleinen Steg aus die Natur genießen oder im Wasserspielplatz am Zulauf spielen.
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