Eppelheim, Stadt in Deutschland
Eppelheim ist eine kleine Stadt in der Region Rhein-Neckar und liegt in einem flachen Tal der Oberrheinebene, umgeben von Farmen und Feldern. Die Altstadt wird von Bürgerhäusern und Bäumen gesäumt, mit wichtigen Gebäuden wie der Pauluskirche und dem Rathaus, während ein markanter Wasserturm von 1907 das Stadtbild prägt.
Eppelheim wurde 770 urkundlich erwähnt, doch Archäologen fanden Artefakte aus der Steinzeit, Bronze- und Eisenzeit, was jahrtausendelange Besiedlung belegt. Das 1689 durch französische Truppen zerstörte Dorf wurde wiederaufgebaut und entwickelte sich später zu einem Zentrum des Mauerhandwerks mit über 400 Maurern im frühen 20. Jahrhundert.
Der Name Eppelheim bedeutet "Heimat des Apfels" und stammt aus alter deutscher Sprache. Die Apfeltradition lebt heute in einem jährlichen Herbstfest fort, das Einheimische und Besucher zusammenbringt.
Das Flachland und die guten Straßen machen das Erkunden der Stadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad sehr einfach. Die Nähe zu Heidelberg und die gute Anbindung durch Bus und Straßenbahn ermöglichen einfache Tagesausflüge und Erkundungen der umliegenden Region.
Wolfgang Ketterlé, ein Nobelpreisträger für Physik, stammt aus Eppelheim und zeigt die wissenschaftliche Tradition der Stadt. Seine Erfolgsgeschichte ist ein Beispiel für die lokalen Persönlichkeiten, die die Gemeinschaft stolz bewahrt und feiert.
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