Kochelsee, Alpensee in Oberbayern, Deutschland
Der Kochelsee erstreckt sich über 5.9 Quadratkilometer mit einer maximalen Tiefe von 66 Metern, umgeben von Bergen im Süden und Moorland im Norden.
Der See entstand während der letzten Eiszeit, als der Loisach-Isar-Gletscher das Becken formte, das sich später mit Schmelzwasser füllte.
Der Name Kochelsee stammt vom lateinischen Wort „cocula
Der See liegt 70 Kilometer südlich von München, wobei der westliche Teil zu Schlehdorf und der östliche Teil zur Gemeinde Kochel am See gehört.
Der See ist Teil des Donau-Flusssystems und erhält Wasser von der Isar und Loisach, während er eine konstante Tiefe von 31 Metern beibehält.
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