Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Gemeinde im Landkreis München in Bayern
Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist eine Gemeinde im Landkreis München, südöstlich der bayerischen Landeshauptstadt, eingebettet in ein weitläufiges Waldgebiet. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Ortsteile mit Wohnhäusern, kleinen Geschäften und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten.
Die Gemeinde entstand 1978 durch den Zusammenschluss der beiden bis dahin eigenständigen Dörfer Höhenkirchen und Siegertsbrunn. Beide Dörfer hatten ihren Ursprung in landwirtschaftlichen Siedlungen, die sich im Laufe der Zeit zu einem zusammenhängenden Wohnort entwickelten.
Der Name der Gemeinde spiegelt ihre Herkunft wider: Er setzt sich aus den Namen der beiden Dörfer zusammen, die einst getrennt existierten. Heute treffen sich Bewohner regelmäßig in Vereinen, und das jährliche Leonhardi-Fest bringt die Gemeinschaft mit Marktständen und lokalen Spezialitäten zusammen.
Die Gemeinde ist per S-Bahn gut mit dem Münchner Stadtzentrum verbunden, sodass sich ein Tagesausflug leicht einplanen lässt. Wer mit dem Auto anreist, findet in den verschiedenen Ortsteilen gut ausgeschilderte Parkplätze.
Das Leonhardi-Fest findet jedes Jahr am ersten Sonntag nach dem 8. Juli statt, obwohl der Heilige Leonhard traditionell im November gefeiert wird. Der ungewöhnliche Termin im Sommer unterscheidet dieses Fest von den meisten ähnlichen Feiern in Bayern.
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