Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Gemeinde im Landkreis München in Bayern
Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist eine Gemeinde mit etwa 11.000 Einwohnern in einem großen Waldgebiet nahe München. Das Gelände wird von Bäumen umgeben und bietet eine ruhige, naturverbundene Umgebung mit Schulen, Kindergarten, Läden und lokalen Dienstleistungen.
Die Gemeinde entstand 1978 aus dem Zusammenschluss zweier eigenstandiger Dorfer. Das Gebiet hat tiefe Wurzeln in der traditionellen Bayerischen Kultur und entwickelte sich von landwirtschaftlich gepragten Siedlungen zu einer modernen Wohngemeinschaft.
Die Gemeinde trägt den Namen ihrer zwei ursprünglichen Dörfer, die 1978 zusammengingen. Heute zeigt sich das Gemeinschaftsleben in regelmäßigen Treffen, Vereinen und dem jährlichen Leonhardifest, bei dem Nachbarn zusammenkommen und lokale Traditionen leben.
Die S-Bahn verbindet die Gemeinde mit Münchens Innenstadt in etwa 30 Minuten, was Pendeln und Tagesausflüge bequem macht. Vor Ort finden Besucher und Bewohner leicht Schulen, einen Seniorentreff, Einkaufsmoeglichkeiten und Freizeitangebote wie ein Hallenbad.
Das Leonhardifest findet seit vielen Jahren am ersten Sonntag nach dem 8. Juli statt und zieht Nachbarn mit Marktstaenden, Zelten und lokalen Spezialitaten an. Dieses Fest zeigt, wie sehr die Gemeinde ihre eigenen Traditionen bewahrt, obwohl sie erst 1978 entstanden ist.
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