Langen, Landwirtschaftsdorf in Geestland, Deutschland
Langen ist ein Ortsteil in der Gemeinde Geestland und liegt auf der westlichen Seite des Hohen Lieth. Das Dorf erstreckt sich über ein flaches Gelände mit typischen Merkmalen einer norddeutschen Landwirtschaftssiedlung.
Das Dorf wurde 1139 erstmals urkundlich erwähnt, als ein Erzbischof Besitztümer für die Gründung eines Klosters in Bremen übertrug. Diese frühe Verbindung zu religiösen Institutionen prägte die Entwicklung der Siedlung über Generationen.
Der Grabhügel Ritzerberg aus der Zeit der Trichterbecherkultur steht als Zeugnis für die frühen Siedlungen in der Region.
Das Dorf verfügt über einen Bahnhof, der Verbindungen zu nahegelegenen Städten bietet und die Reise von außerhalb ermöglicht. Zusätzlich gibt es Buslinien, die die Anbindung an größere Nachbargemeinden wie Bremerhaven sicherstellen.
Das Ritzerberg-Hügelgrab zeigt Spuren einer sehr frühen menschlichen Besiedlung und stammt aus der Zeit der Trichterbecherkultur. Dieses archäologische Zeugnis macht den Ort zu einem wichtigen Punkt für die Erforschung norddeutscher Urgeschichte.
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