St. Andreas, Barockkirche in Altstadt, Düsseldorf, Deutschland.
Die Andreaskirche ist eine Barockkirche in der Düsseldorfer Altstadt mit einer charakteristischen gelben Fassade und weißen sowie goldfarbenen Verzierungen im Innern. Das Bauwerk kombiniert äußere Farbigkeit mit reicher innerer Ausstattung.
Das Gebäude entstand zwischen 1622 und 1629 als Jesuitenkirche und wechselte 1708 seine Funktion zur Hofkirche der Pfalzgrafen von Neuburg. Diese Umwandlung spiegelt den Wandel der politischen und religiösen Verhältnisse in der Region wider.
Die Kirche zeigt Skulpturen von Aposteln und Heiligen, die den Raum mit religiösen Figuren füllen. Diese Kunstwerke prägen das Innenleben des Ortes und zeigen die künstlerische Ausgestaltung für Gläubige.
Der Ort ist öffentlich zugänglich und wird von der Erzdiözese Köln verwaltet. An Sonntagnachmittagen können Besucher Orgelkonzerte erleben, die das musikalische Erbe des Ortes lebendig machen.
Das Orgelwerk stammt aus dem Jahr 1782 und wurde von Peter Kemper erbaut mit einem Gehäuse, das von Bernhard Orlinski und Josef Zimmermann entworfen wurde. Das Instrument wurde mehrfach restauriert und behielt dabei seine originale klangliche Qualität.
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