Trittau, Gemeinde in Deutschland
Trittau ist eine kleine Gemeinde in Norddeutschland, die sich durch grüne Flächen, kleine Läden und ein ruhiges Straßenbild auszeichnet. Der Ort hat etwa 10.000 Einwohner und wird umgeben von Feldern, Wäldern und der geschützten Hahnheide-Naturlandschaft, wo Wege zum Wandern einladen.
Trittau wurde erstmals 1167 urkundlich erwähnt und stand unter der Herrschaft von Heinrich dem Löwen. Über Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem ruhigen Ort für Landwirtschaft und lokales Leben, bis er im frühen 20. Jahrhundert als Erholungsort bekannt wurde.
Trittau trägt seinen Namen aus der lokalen Geschichte und wird von den Einwohnern als ein Ort erlebt, an dem sich Menschen auf den Straßen und in den Parks begegnen. Das Gemeindeleben zeigt sich in den regelmäßigen Märkten, Kunstfestivals und Treffen von Nachbarn, die eine langsame, freundliche Lebensweise widerspiegeln.
Der Ort ist leicht mit dem Auto oder Fahrrad zu erkunden, wobei die Straßen sicher sind und es Parks mit Spielplätzen gibt. Die Nähe zu Hamburg ermöglicht es Besuchern, beide Orte miteinander zu kombinieren oder die umliegende Natur in der Hahnheide zu genießen.
Die alte Wassermühle aus dem Jahr 1701 steht heute am Wasser und beherbergt Kunstausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen. Sie zeigt noch immer ihre ursprüngliche Struktur und erinnert an die Zeit, als die Wasserkraft die Mühle antrieb.
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