Gießener Kunstweg, Skulpturengarten an der Universität Gießen, Deutschland
Der Gießener Kunstweg ist ein Kunstpfad, der sich ueber das Universitaetsgelaende erstreckt und zeitgenoessische Skulpturen an mehreren Orten praesentiert. Die Arbeiten stehen sowohl im Freien als auch in Gebaeuden und schaffen verschiedene Begegnungen mit moderner Kunst im akademischen Alltag.
Der Kunstpfad wurde 1982 ins Leben gerufen, um den Campus durch kuenstlerische Installationen zu bereichern. Die Initiative kam von Professor Gottfried Boehm und wurde durch Mittel des Hessischen Sonderbauprogramms fuer kuenstlerische Gestaltung finanziert.
Die Sammlung zeigt Werke verschiedener Künstler, die sich in den Raum des Campus einfügen und Studierende täglich passieren. Die Arbeiten entstanden über mehrere Jahrzehnte und formen den künstlerischen Charakter der Universität.
Der Weg beginnt in der Naehe der neuen Mensa und fuehrt zum Haus C, wobei man verschiedene Kunstwerke im Freien und in Gebaeuden passiert. Es ist hilfreich, sich Zeit zum Erkunden zu nehmen, da die Arbeiten ueber das gesamte Gelaende verteilt sind.
Einige der Kunstwerke sind besonders groß und fallen sofort auf, wenn man das Gelaende durchquert. Diese großformatigen Installationen praeagen das Bild des Campus und machen ihn zu einem Ort, wo Alltagsraum und Kunstwerk zusammenfließen.
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