Grömitz, Seebad an der Lübecker Bucht, Deutschland.
Grömitz ist eine Gemeinde und Seebad in Ostholstein an der Lübecker Bucht in Deutschland. Das Seebad erstreckt sich auf rund 8 Kilometern entlang der Ostseeküste mit weißen Sandstränden und einer modernen Seebrücke ins Wasser.
Der Ortsname stammt vom slawischen Wort für Donner und erinnert an frühe Siedler aus dem Osten. Die Verbindung zum Meer und zum Wetter prägte den Platz über die Jahrhunderte hinweg.
Regionale Verkaufsstände in mehreren Bereichen des Ortes zeigen Räucherfisch und Produkte von Küstenbetrieben. Urlauber und Einheimische kaufen dort direkt bei Händlern aus Ostholstein.
Mehrere Parkplätze befinden sich in der Nähe der Strandabschnitte mit direktem Zugang zur Promenade und zu Verleihstationen für Wassersport. Der Zugang zu den Stränden ist meist eben und gut zu erreichen.
Ein Seiwal aus dem Jahr 1829 wurde nahe der Küste gefunden und diente später der Meeresbiologie für Studien über Wale in der Ostsee. Das Tier trug zur Forschung über Walvorkommen im Bereich bei.
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