Bruckmühl, Gemeinde in Bayern, Deutschland
Bruckmühl ist eine Marktgemeinde im Rosenheimer Landkreis in Bayern mit etwa 17.500 Einwohnern. Der Ort liegt in den Ausläufern der Alpen und umfasst mehrere Ortsteile, die sich über eine Fläche von 50 Quadratkilometern verteilen und auch Hügel sowie nahegelegene Seen bieten.
Der Ort war ursprünglich ein Bauerngebiet und wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts zur Industriesiedlung, als Fabriken entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort wiederaufgebaut, erhielt 1948 seinen neuen Namen und wurde 1964 zur Marktgemeinde.
Der Ort wurde bis 1948 Kirchdorf am Haunpold genannt und erhielt seinen neuen Namen, als die Gemeinde an Bedeutung gewann. Die Bevölkerung pflegt ihre Geschichte durch lokale Feste und Märkte, bei denen Nachbarn zusammenkommen und Geschichten austauschen.
Der Ort liegt günstig in den Alpenausläufern und ermöglicht einfache Zugänge zu Großstädten sowie zu Natur und Seen. Es gibt Schulen, Erwachsenenbildung und eine Bibliothek mit Ressourcen, die Besucher und Einwohner leicht nutzen können.
Die Koschoschneisen wurden nach Holzham (1975) und Götting (1978) als separate Gemeinden eingemeindet und erweiterten das Gemeindegebiet. Der Ort ist für über 100 Vereine und Organisationen bekannt, die Sportanlagen, Musikgruppen und gemeinschaftliche Veranstaltungen organisieren.
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