Glonn, Markt und staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis Ebersberg sowie der Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft
Glonn ist ein Marktflecken in Oberbayern, der an den klaren Fluss Glonn grenzt und von bewaldeten Hügeln umgeben liegt. Der Ort erstreckt sich auf etwa 30 Quadratkilometern und liegt rund 30 Kilometer südöstlich von München, mit freien Flächen und alten Häusern am Wasser.
Glonn wurde 774 erstmals in Dokumenten erwähnt und erhielt seinen Namen von einem keltischen Wort für 'klar', das sich auf den Fluss bezieht. Die große Zerstörung durch die Schwedische Armee 1632 führte zu Jahrzehnten des Wiederaufbaus, mit der fertiggestellten Pfarrkirche 1823 als Zeichen der Erneuerung.
Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit ihren barocken Altären und Gemälden prägt das Ortsbild seit der Fertigstellung 1823. Kirche und Gemeindeleben bilden heute noch den Mittelpunkt für Veranstaltungen und lokale Traditionen.
Glonn ist leicht mit dem Bus von München zu erreichen und die Straßen verbinden den Ort gut mit nahegelegenen Dörfern. Der ehemalige Bahndamm ist heute ein Wanderweg durch die Landschaft, ideal für Fußgänger und Radfahrer.
Der Name Glonn stammt aus der keltischen Sprache und bedeutet 'klar', was auf das kristalline Wasser des Flusses hindeutet, der dem Ort seinen Namen gab. Die Ruinen der Schloss Zinneberg verstecken sich heute in den bewaldeten Hügeln und werden von einer religiösen Gemeinschaft genutzt.
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