Rangsdorf, amtsfreie Gemeinde im Landkreis Teltow-Fläming, Land Brandenburg, Deutschland
Rangsdorf ist eine kleine Gemeinde im Bezirk Teltow-Fläming in Brandenburg und liegt etwa 36 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Fläche von knapp über 33 Quadratkilometern. Der Ort ist von offenen Feldern umgeben und bietet ein ruhiges Umfeld mit einigen Seen, darunter den Rheinagsdorf-See, der zum Baden einlädt.
Rangsdorf wurde vor etwa 650 Jahren gegründet und hatte 1875 etwa 1.079 Einwohner. Das Gelände war Standort eines Flugplatzes, der bis etwa 1940 als Flughafen genutzt wurde und später Schauplatz eines bedeutenden historischen Ereignisses wurde.
Rangsdorf hat seinen Namen aus der längeren Geschichte des Ortes. Die Kirche im Zentrum ist Treffpunkt für Gottesdienste und Versammlungen der Gemeinde, wo Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen.
Der Ort ist leicht von Berlin aus zu erreichen und eignet sich besonders für Besuche in den Sommermonaten, wenn der See zum Schwimmen einlädt. Die Strandzone am Rheinagsdorf-See ist mit Picknickbereichen und Erfrischungsoptionen ausgestattet, wobei die Gemeinde regelmäßig Verbesserungen für Besucher vornimmt.
Der alte Flugplatz von Rangsdorf spielte eine wichtige Rolle in einem Versuch, Adolf Hitler zu töten. Claus Schenk Graf von Stauffenberg startete 1944 von diesem Gelände zu einer Mission, die in die deutsche Geschichte einging.
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