Großer Tiergarten, Öffentlicher Park in Berlin-Mitte, Deutschland
Der Großer Tiergarten ist ein großer öffentlicher Park im Zentrum Berlins mit ausgedehnten Grünflächen, Wegen unter Bäumen und mehreren künstlichen Seen. Das Areal umfasst offene Wiesen, verschiedene Bauwerke und zahlreiche Wege, die sich durch die gepflegte Landschaft ziehen.
Der Tiergarten entstand Anfang des 16. Jahrhunderts als Jagdrevier der Berliner Kurfürsten. Im 18. Jahrhundert wurde das Areal unter anderem von Architekt Georg von Knobelsdorff als öffentlicher Garten umgestaltet.
Der Park enthält verschiedene Kunstwerke und Denkmäler, die über verschiedene Epochen der deutschen Geschichte berichten. Besucher können beim Spaziergang auf Statuen und Monumente stoßen, die an wichtige Momente erinnern.
Der Park bietet ausreichend Platz zum Spazieren, Radfahren und Ruhen an verschiedenen Stellen. Besucher finden Cafés, Biergärten und Picknickbereiche vor, und die S-Bahn-Stationen Tiergarten und Bellevue ermöglichen einen einfachen Zugang.
Nach dem Zweiten Weltkrieg rodeten Berliner zwischen 1945 und 1946 fast alle Bäume des Parks für Brennstoff. Die Wiederaufforstung begann 1949 und gab dem Ort langsam sein grünes Aussehen zurück.
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