Auferstehungskirche, Modernes Kirchengebäude im Stadtteil Döhren, Hannover, Deutschland.
Die Auferstehungskirche ist eine moderne Kirche im Hannoveraner Stadtteil Döhren-Wülfel mit einem unregelmäßigen sechseckigen Grundriss. Die Decke ist mit Holzpaneelen verkleidet, und ein 39,5 Meter hoher Betonturm prägt das Äußere an der Helmstedter Straße.
Die Gemeinde entstand 1957 als Abspaltung von St. Petri und wurde von den Architekten Horst Langer und Andreas Friess entworfen. Das Gebäude wurde zu Ostern 1964 fertiggestellt und bildet seitdem ein modernes Zeugnis des Kirchenbaus dieser Zeit.
Der Innenraum ist um einen geschwungenen Basaltaltar herum angeordnet, über dem ein großes bronzenes Kruzifix schwebt. Die schlichte Gestaltung lenkt den Blick auf das Wesentliche und schafft einen konzentrierten Ort zum Beten.
Das Gebäude ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und liegt zentral im Wohngebiet Döhren-Wülfel. Regelmäßige Gottesdienste finden sonntags statt, und der Zugang zum Gotteshaus ist barrierefrei gestaltet.
Ein Orgelwerk von Hillebrand aus 1969 mit 22 Registern über zwei Manualen und Pedal prägt den Klang des Innenraums. Vier Glocken von Schilling tragen die Inschrift 'Ihr sollt meine Zeugen sein' und erinnern an die Berufung der Gemeinde.
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