Sami-Moschee, Ahmadiyya Moschee in Hannover, Deutschland
Das Baitus Sami ist eine Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde mit moderner Architektur, gekennzeichnet durch eine zentrale Kuppel und einen schlanken Minarett von 16 Metern Höhe. Das Gebäude liegt in einem Industriegebiet und bietet Platz für etwa 300 Beter auf einer Fläche von etwa 2800 Quadratmetern.
Die Moschee wurde 2008 von der lokalen Ahmadiyya-Gemeinde in Niedersachsen errichtet und eröffnet. Der Bau markierte einen wichtigen Meilenstein für die Präsenz der Ahmadiyya-Bewegung in der Stadt Hannover.
Die Moschee ist ein Treffpunkt für die Ahmadiyya-Gemeinde, wo sich Gläubige zu täglichen Gebeten und Veranstaltungen zusammenfinden. Hier wird nicht nur gebetet, sondern auch gelernt und die Gemeinschaft gepflegt.
Die Moschee befindet sich in einem Industriegebiet, das aber in der Nähe von Wohngebieten liegt und daher erreichbar ist. Besucher sollten sich bewusst sein, dass es ein aktiver Ort für Gläubige ist und die Gebetstzeiten beachtet werden sollten.
Der Name bedeutet wörtlich Haus des Allhörenden und bezieht sich auf ein islamisches Prinzip der göttlichen Aufmerksamkeit. Diese Namenswahl zeigt, wie die Gemeinde ihre spirituellen Überzeugungen in der Architektur und Identität des Ortes ausdrückt.
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