Bertha-von-Suttner-Gymnasium, Bildungseinrichtung in Neu-Ulm, Deutschland.
Das Bertha-von-Suttner-Gymnasium ist ein Gymnasium in Neu-Ulm, das 1975 gegründet und nach der österreichischen Pazifistin und Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner benannt wurde. Es bietet einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen sprachlichen Zweig an; auf dem Dach des Schulgebäudes befindet sich eine Sternwarte, die von einem Astronomiekurs genutzt wird.
Die Schule wurde 1975 gegründet und erhielt ihren Namen von Bertha von Suttner, die 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis erhielt. Die Namensgebung spiegelt das Engagement der Schule für Friedensbildung und humanistische Werte wider.
Die Schule ist nach Bertha von Suttner benannt, der österreichischen Pazifistin und ersten Friedensnobelpreisträgerin. Als UNESCO-Projektschule nimmt sie am 1996 von der Abteilung Mikrobiologie der Universität Ulm initiierten Projekt Netzwerk-Universität-Gymnasium-Industrie (NUGI) für experimentellen Biologieunterricht teil. Ihre Robotik-AGs treten in der First Lego League an: 2024/25 belegten die Teams Spearhead Dynamics und Pallas in München die Plätze 9 und 14.
Die Schule liegt im nördlichen Einzugsgebiet Neu-Ulms und nimmt Schüler aus Pfuhl, Burlafingen, Steinheim, Offenhausen, Elchingen, Nersingen und Strass auf. Da der Betrieb als Gymnasium läuft, sind Gebäude und Gelände an Schultagen nur von außen zu betrachten; eine Innenbesichtigung ist für Besucher nicht vorgesehen. Die Sternwarte auf dem Dach ist nicht öffentlich zugänglich.
Auf dem Dach des Schulgebäudes steht eine Sternwarte, die ein Astronomiekurs nutzt; dort wurden bereits Bilder des Saturn und seiner Monde aufgenommen. Im Haus befindet sich zudem ein biologisches Labor der Sicherheitsstufe 1, in dem experimentelle Mikrobiologie und Gentechnik unterrichtet werden.
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