Skulpturensammlung Dresden, Kunstsammlung in Dresden, Deutschland
Die Skulpturensammlung Dresden präsentiert Skulpturen aus fünf Jahrtausenden, von der klassischen Antike bis zur modernen Kunst, verteilt auf zwei historische Gebäude. Die Arbeiten sind chronologisch organisiert: der Zwinger zeigt Werke bis 1800, während das Albertinum die Künstlerischen Entwicklungen ab 1800 bis heute dokumentiert.
Augustus, der Kurfürst von Sachsen, gründete die Sammlung 1560 und baute sie über Jahrhunderte aus. Ein großer Zuwachs kam 1729, als bedeutende antike Werke aus Rom eintrafen und zunächst im Großen Garten gezeigt wurden.
Die Sammlung zeigt Werke von Künstlern aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, die unterschiedliche Techniken und künstlerische Ausdrucksformen repräsentieren. Besucher können sehen, wie sich Darstellungsstile von der Antike bis zur Moderne grundlegend verändert haben.
Die Sammlung ist auf zwei Gebäude verteilt, die beide leicht zu erreichen sind und eine chronologische Besichtigung ermöglichen. Besucher sollten Zeit für beide Orte einplanen, um das gesamte Angebot zu sehen.
Die Sammlung gehört zu den ältesten außerhalb Italiens und bewahrte ihre Bestände unter schwierigsten Bedingungen. Nach der Auslagerung durch sowjetische Truppen kehrten viele Werke erst 1958 nach Dresden zurück.
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