Bodenschneidhaus, Berghütte in den Bayerischen Voralpen, Deutschland
Das Bodenschneidhaus ist eine Schutzhütte auf 1353 Metern an der südlichen Kammseite des Bodenschneid in der Nähe des Schliersees. Es bietet Übernachtungsplätze für Wanderer, die die umliegenden Bergwege erkunden.
Der Deutsche Alpenverein gründete diesen Bergrefu im Jahr 1916 als Stützpunkt für organisierte Bergsteigerei. Damit begann die systematische Erschließung der Mangfallkette für Wanderer.
Das Haus bietet traditionelle bayerische Gastlichkeit und serviert regionale Speisen für Wanderer, die hier übernachten. Die Art, wie Gäste sich treffen und Mahlzeiten zusammen einnehmen, prägt den sozialen Rhythmus der Hütte.
Die Hütte ist von der Haltestelle Fischhausen-Neuhaus aus erreichbar, der Weg folgt dem Dürrnbach-Bachtal durch Waldpfade. Die meisten Wanderer benötigen etwa zwei Stunden für die Aufstiegsroute.
Von den Gipfeln rund um die Hütte können Wanderer drei große Seen überblicken, die in der weiteren Landschaft liegen. Diese geografische Lage macht die Route besonders für Besucher interessant, die mehrere Landschaftsperspektiven suchen.
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