Vincenzhaus Hofheim, Kulturdenkmal in Hofheim am Taunus, Deutschland
Das Vincenzhaus Hofheim ist eine große Fachwerkstruktur an der Eschenstraße 29, entworfen nach den Plänen von Max Meckel und 1888 fertiggestellt. Heute wird das Gebäude als pädagogische Einrichtung genutzt und beherbergt spezialisierte Lernplätze für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf.
Das zentrale Gebäude wurde zwischen 1880 und 1888 nach einem Entwurf von Max Meckel errichtet, und 1888 wurde das Erholungsheim für Kinder eröffnet. 1892 übernahmen die Dernbacher Schwestern das Haus und nahmen auch Waisenkinder auf. Ab 1924 diente es als Erholungsheim für erkrankte Mütter und Kinder, ab 1947 als Säuglingsheim. Seit 1955 ist es eine heilpädagogische Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.
Das Gebäude wurde von Max Meckel in historistischem Fachwerkstil entworfen und 1888 als Erholungsheim für Kinder eröffnet. Ab 1892 übernahmen die Dernbacher Schwestern das Haus und nahmen auch Waisenkinder auf. Seit 1955 ist es eine heilpädagogische Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in Trägerschaft des Caritasverbands Frankfurt.
Das Gebäude ist von außen sichtbar und kann aus der öffentlichen Straße beobachtet werden. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine aktive Einrichtung handelt und Zugang zu Innenräumen nicht immer möglich ist.
Die Einrichtung geht auf das Jahr 1888 zurück, als hier ein Erholungsheim für Kinder eröffnete; 1892 übernahmen die Dernbacher Schwestern das Haus und nahmen auch Waisenkinder auf. Seit 1955 ist es eine heilpädagogische Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe, seit 1999 mit einer therapeutischen Wohngruppe für Kinder mit familiären Missbrauchserfahrungen und einer eigenen Heimschule für die Klassen 1 bis 10.
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