Pauluskirche, Neuromanische Kirche in Düsseltal, Deutschland.
Die Pauluskirche ist eine neoromanische Basilika mit fünf Schiffen und zwei markanten Türmen an der Fassade. Das Innere enthält eine große Orgel mit 60 Registern und eine kleinere mechanische Orgel in der Marienkapelle.
Die Kirche entstand im 19. Jahrhundert im neoromanischen Stil und wurde während des Zweiten Weltkriegs beschädigt. Nach Kriegsende wurde sie sorgfältig restauriert, wobei die ursprüngliche Doppelturmfassade erhalten blieb und Hans Schwippert das Innere neu gestaltete.
Die Kirche zeigt Kunstwerke verschiedener Epochen, darunter eine Figur aus dem 14. Jahrhundert und moderne Möbel von Fritz Schwerdt. Diese Mischung aus alten und neuen Arbeiten prägt das Innere und zeigt, wie der Ort über Generationen hinweg geprägt wurde.
Das Gebäude dient als aktive Pfarrkirche und kann während der Öffnungszeiten besucht werden. Besucher sollten beachten, dass regelmäßige Gottesdienste stattfinden und die Zugänglichkeit je nach Veranstaltungen variieren kann.
Die Glocken der Pauluskirche gehören zu den tiefsten in Düsseldorf und wurden 1954 von Bochumer Verein gegossen. Ihr außergewöhnlicher Klang prägt den Klang der Nachbarschaft an den Gottesdiensttagen.
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