Burg Friedlingen, Mittelalterliche Burg in Weil am Rhein, Deutschland.
Schloss Friedlingen ist eine abgegangene Wasserburg; von der Anlage ist nichts erhalten. Sie lag am Fuße des Leopoldshöher Raines, westlich der Sternenschanzstraße zwischen Weiherweg und Lustgartenstraße in Weil am Rhein, umgeben von Weihern, alten Bäumen und zwei Rheininseln.
Ötlikon wurde 1280 erstmals urkundlich erwähnt und kam 1311 als Röttler Lehen an die Basler Münch von Münchenstein. Das Basler Erdbeben zerstörte das Schloss 1356; Konrad Münch verkaufte es 1368 für 1400 Gulden an Markgraf Rudolf von Rötteln. Basler Truppen brannten es 1445 im Alten Zürichkrieg nieder. 1561 wiederhergestellt, 1650 in Friedlingen umbenannt, wurde es 1678 von französischen Truppen unter Marschall Créquy besetzt und teilweise zerstört und nach der Schlacht bei Friedlingen am 14. Oktober 1702 endgültig zerstört.
Den Namen Friedlingen erhielt das Schloss 1650 von Markgraf Friedrich V. von Baden zur Erinnerung an den Westfälischen Frieden; zuvor war auch Ottlingen gebräuchlich. Von der Wasserburg ist nichts erhalten. Ihr Standort liegt westlich der Sternenschanzstraße, zwischen Weiherweg und Lustgartenstraße.
Von der Burg ist nichts erhalten; ihr Standort liegt in Friedlingen westlich der Sternenschanzstraße zwischen Weiherweg und Lustgartenstraße am Fuß des Leopoldshöher Raines. Suchen Sie die Straßenführung, nicht Mauerreste, denn das Areal ist heute überbaut.
Von der Burg ist nichts erhalten; ihre Stelle liegt westlich der Sternenschanzstraße, zwischen Weiherweg und Lustgartenstraße in Weil am Rhein. Den Namen Friedlingen statt Ötlikon wählte Markgraf Friedrich V. von Baden im Jahr 1650 zum Gedenken an den Westfälischen Frieden.
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