Burgruine Waischenfeld, Burgruine in Waischenfeld, Deutschland
Baudenkmal ist eine Burgvine auf einem Hugel in Waischenfeld mit erhaltenen mittelalterlichen Mauersegmenten und einer Toranlage. Die Überreste zeigen verschiedene Phasen der Befestigung mit sichtbaren Steinkonstruktionen, die das Gelande durchsetzen.
Die Grundung der Burg begann 1122 und etablierte sich als strategischer Befestigungspunkt in der Region. Im Laufe der Jahrhunderte veranderte sich die Struktur durch verschiedene Bauphasen, bis sie zu einer Ruine wurde.
Das Gebäude zeigt Merkmale der mittelalterlichen Bauweise mit seinen erhaltenen Steinstrukturen, die noch heute sichtbar sind. Diese Überreste geben Einblick in die Handwerkstechniken, die während des Mittelalters in der Region verwendet wurden.
Das Gelande ist uber die Schloßberg-Strase in Waischenfeld zugänglich, wobei Wege zu verschiedenen Beobachtungspunkten fuhren. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da das Gelande uneben ist und einige Bereiche steile Abhange haben.
Die Statte tragt die offizielle Registrierungsnummer D-4-72-197-17 im bayerischen Denkmalregister, was ihre dokumentierte archaeologische Bedeutung unterstreicht. Diese Registrierungsnummer ermoglicht es Forschern, die Statte in umfangreichen Denkmalverzeichnissen zu verfolgen.
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