Burg Hossingen, Mittelalterliche Burgruine in Hossingen, Deutschland.
Burg Hossingen sind die Überreste einer mittelalterlichen Befestigung, die auf einem Bergkamm in etwa 830 Metern Höhe liegt. Die Anlage wird durch zwei breite Grabenwerke geprägt, und alte Fundamentmauern zeigen, wo einst die Gebäude standen.
Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von Ministerialen der Grafen von Hohenberg als strategische Festung erbaut. 1418 ging sie an Württemberg über, wo sie dann nach und nach verfiel.
Der Ortsname Burtel für die Burg könnte auf das Wappen Mömpelgards mit zwei goldenen Barben zurückgehen, da die Grafen von Württemberg und Mömpelgard die Burg seit 1418 besaßen. Der Heimatforscher Hermann Krauß hielt eine Ableitung von Burgtal für naheliegend. Eine handschriftliche Urkunde von 1521 lässt sich als Bardenstein, Burtelstein oder Bartenstein lesen.
Die Anlage liegt rund 750 Meter südwestlich der Hossinger Kirche an der Schwäbischen Albstraße Richtung Unterdigisheim. Auf dem Sporn sind zwei Halsgräben und wenige Mauerreste erhalten; der Boden ist uneben, festes Schuhwerk ist sinnvoll. Die Sperranlagen auf der rechten Talseite sind bis auf den Wachturm vollständig erhalten.
Der Name könnte auf das Wappen Mömpelgards mit zwei goldenen Barben zurückgehen, da die Grafen von Württemberg und Mömpelgard die Burg seit 1418 besaßen. Eine Handschrift von 1521 gibt den Namen als Bardenstein, Burtelstein oder Bartenstein wieder, und der Heimatforscher Hermann Krauß hielt eine Ableitung von Burgtal für naheliegend.
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