Bäder in Kempten, Schwimm- und Wellnesszentrum in Kempten, Deutschland
Cambomare ist das kommunale Stadtbad Kemptens in Trägerschaft des KKU und verbindet ein Erlebnis- und Hallenbad, dessen Name an die römische Stadt Cambodunum anknüpft, mit einem Freibad. Die Freianlage umfasst 57.000 Quadratmeter mit sechs Becken und über 3.000 Quadratmetern Wasserfläche, darunter ein 50 Meter langes Sportbecken von etwa 1,80 bis 2,20 Metern Tiefe und zwei parallel zueinander liegende Becken.
Die Kemptener Bäder gehen auf das römische Cambodunum zurück: Die Kleinen Thermen entstanden unter Caligula, die Großen Thermen mit 4200 m² gegen Ende des 1. Jahrhunderts. Das Freibad eröffnete 1932, geplant von Bürgermeister Otto Merkt mit Maximilian Vicari, um hunderte Bauarbeiter neun Monate zu beschäftigen; bis zum 3. Oktober kamen 84.000 Badegäste. Zwischen 1962 und 1979 auf 57.000 m² mit sechs Becken erweitert, erinnert der Name CamboMare an die Römerstadt.
Der Name CamboMare erinnert an Cambodunum, die römische Siedlung unter Kempten, wo die Kleinen Thermen unter Caligula entstanden und die Großen Thermen 4.200 m² bedeckten. Die Kemptener Badetradition setzte sich mit dem Mineralbad von 1854 an der Rottachbrücke und dem Sonnenbad von 1927 fort, einem sechzig Meter langen Becken an der Rottachschleife.
Das Stadtbad gehört dem Kemptener Kommunalunternehmen KKU und besteht aus dem Hallenbad CamboMare und einem Freibad. Die Freianlage umfasst 57.000 Quadratmeter mit sechs Becken und über 3.000 Quadratmetern Wasserfläche, darunter ein 50 Meter langes Sportbecken mit etwa 1,80 bis 2,20 Metern Tiefe. Das Hallenbad knüpft mit seinem Namen an die römische Stadt Cambodunum an.
Das Zentrum bietet zwei auffällige Wasserbahnen, darunter eine schwarze Tunnelbahn mit Lichteffekten und eine Flussfahrt-Bahn für Gäste mit Reifen. Diese beiden Attraktionen ermöglichen unterschiedliche Arten von Wasserentdeckungen und Abenteuerererlebnissen.
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