Centrum-Moschee Hamburg, Osmanische Moschee in St. Georg, Hamburg, Deutschland.
Die Centrum-Moschee ist eine Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg, erkennbar an ihrer Kuppel, zwei Minaretten und einem grün-weißen geometrischen Muster an der Fassade. Das Gebäude liegt in einem dicht besiedelten Wohnviertel und ist von der Straße aus gut sichtbar.
Die Moschee geht auf eine Gemeinschaft türkischer Gastarbeiter zurück, die sich in den 1970er Jahren in Hamburg niedergelassen hatten und einen Ort für ihr Gebet suchten. Das Gebäude wurde als dauerhafter Versammlungsort für diese Gemeinschaft errichtet.
Die Centrum-Moschee ist für viele Muslime in Hamburg ein Ort der Gemeinschaft, an dem Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, um zu beten und sich zu begegnen. Das grün-weiße Muster der Fassade ist im Viertel St. Georg gut sichtbar und macht das Gebäude zu einem erkennbaren Punkt im Straßenbild.
Die Moschee liegt in St. Georg, einem zentralen Viertel, das gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Wer das Innere besichtigen möchte, sollte sich vorher über die Gebetszeiten informieren, da der Zugang für Besucher außerhalb dieser Zeiten möglich ist.
Die zwei Minarette des Gebäudes wurden 2009 vom Künstler Boran Burchhardt neu gestaltet und sind als abnehmbare Kunstinstallation mit geometrischen Mustern konzipiert. Dies macht sie zu einem der wenigen Fälle weltweit, in denen ein Minarett als temporäres Kunstwerk behandelt wird.
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