Georgenkrankenhaus, Fachklinik
Das Georgenkrankenhaus Meiningen ist ein historisches Krankenhausgebäude aus dem Jahr 1903 in Thüringen, das heute unter Denkmalschutz steht. Das Gebäude zeigt eine solide Backsteinarchitektur mit großen Fenstern und wurde 2003 für eine geriatrische Klinik umgebaut, die 124 Betten und spezialisierte Pflegeabteilungen bietet.
Das Gebäude wurde 1903 von Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen errichtet und diente als Hauptkrankenhaus der Stadt bis zur Schließung in den 1990er Jahren. Nach dieser Zeit wurde es 2003 in eine spezialisierte geriatrische Klinik umgewandelt, um die medizinische Versorgung älterer Menschen zu verbessern.
Das Georgenkrankenhaus steht als Zeugnis für die medizinische Versorgung in der Stadt und ihre Bedeutung für die Gemeinschaft. Die Gebäude zeigen durch ihre solide Bauweise und großen Fenster, wie Meiningen seine Infrastruktur für Heilung und Pflege gestaltet hat.
Der Haupteingang befindet sich an der Ernststraße, mit großzügigen grünen Flächen rund um das Gelände für entspannende Spaziergänge. Das Grundstück ist gut zu Fuß erreichbar mit separaten Wegen für Patienten und Besucher, sowie Zugängen vom Stadtzentrum und Bahnhof.
Im Jahr 2016 wurde ein zusätzlicher Gebäudeteil namens Haus 8 hinzugefügt, das 30 spezialisierte Rehabilitationsbetten bietet. Außerdem gibt es ein therapeutisches Warmwasserschwimmbecken auf dem Gelände, das Patienten bei ihrer Genesung mit schonenden Bewegungsübungen unterstützt.
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