Urberach, Stadtbezirk in Rödermark, Deutschland.
Urberach ist ein Stadtteil von Rödermark mit einer Fläche von etwa 12,44 Quadratkilometern und liegt auf etwa 152 Metern Höhe. Der Ort erstreckt sich südlich von Offenbach und ist durch Wohngebiete, grüne Räume und die historische Siedlungsstruktur geprägt.
Der Ort wurde 1275 erstmals als Orbruch erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft des Kurfürstentums Mainz im späten Mittelalter. Diese kirchliche Überlagerung prägte seine Geschichte bis zur Eingemeindung nach Rödermark 1977.
Die katholische Pfarrkirche St. Gallus und die Töpfertradition prägen das Gesicht des Ortes seit Generationen. Diese handwerkliche Vergangenheit zeigt sich bis heute in Wappen und lokalen Erinnerungen.
Die Dreieichbahn-Bahnlinie verbindet den Ort seit 1905 mit Frankfurt und den umliegenden Gebieten. Der nächste Flughafen liegt etwa 25 Kilometer entfernt und ist über die bestehende Verkehrsinfrastruktur erreichbar.
Das Pottenbäcker-Handwerk war so prägend für die Gegend, dass es bis heute im Wappen des Ortes symbolisiert wird. Diese Verbindung zur Keramikproduktion unterscheidet Urberach von vielen anderen Stadtteilen der Region.
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