Eibach, Statistischer Stadtteil im Südwesten Nürnbergs, Deutschland
Eibach ist ein Stadtteil im Südwesten Nürnbergs, begrenzt im Norden vom Fürreuthweg, im Osten von der Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg, im Süden vom Entengraben und im Westen von der Rednitz. Die Bebauung liegt um den Forstweiher, ein etwa 0,13 ha großes Stillgewässer, das als kleiner Stausee des Schwarzen Graben entstand.
Eibach wurde 1264 als „Ybach“ in einer Erbschaftsverzichtserklärung erstmals schriftlich erwähnt; auch ein Eintrag von 1285 in einem Acht- und Verbannungsbuch Nürnbergs nennt den Ort. Um 1300 lautete die Schreibweise „Eywach“, als Seitz von Eywach als Förster der Forsthube genannt wurde. 1922 wurde die Gemeinde nach Nürnberg eingegliedert; ihr letzter Bürgermeister war Hans Hauenstein.
Der Ortsname geht auf mhd. ībach für „(Gelände am) Eibenwald“ zurück; 1264 als „Ybach“ erwähnt, um 1300 als „Eywach“. Mundartlich heißt der Ort Aiwa oder Aiba. Die 1343 erbaute Kirche St. Johannes Baptist war zunächst Filiale von Katzwang und wurde erst 1447 eigener Pfarrsprengel.
Eibach liegt im Südwesten Nürnbergs, im Westen von der Rednitz und im Osten von der Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg begrenzt. Im Ort liegt der Forstweiher, ein etwa 0,13 ha großes Stillgewässer des Schwarzen Grabens. Die Hauptbebauung zieht sich an der Eibacher Hauptstraße entlang, an der die Kirche St. Johannes Baptist steht.
Der Ortsname Eibach geht auf das mittelhochdeutsche ībach für „(Gelände am) Eibenwald“ zurück, benannt nach den im 11./12. Jahrhundert im Reichswald um Nürnberg angelegten Forsthuben. Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort 1264 als „Ybach“ in einer Erbschaftsverzichtserklärung.
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